Re: UND DAS IST GUT SO! - Xbox 360 spielt kopierte Spiele
href=”http://xreen.com/2008/02/05/lg-27-lc-2-r-27-zoll-69-cm-169-hd-ready-lcd-fernseher-schwarz/”>spielee ahnung, was du damit meinst. auf keinem der “frühen
> heimcomputer” der mir bekannt ist gab es irgendwelche hindernisse bei
> der ausführung von eigenem code.
>
Beispielsweise TI99.
An sich ein hammermäßiges Gerät, aber von der Speicherarchitektur
dermaßen vermurkst, daß man nur die Wahl hatte zwischen
selbstgeschriebenen Mickey-Mouse-Progrämmchen in einem grottenlahmen
BASIC, oder dem Kauf von Spielmodulen.
Hintergrund: die an sich jedem damaligen Homecomputerprozessor
haushoch überlegene (16bit, 3MHz) CPU hatte an “eigenem” RAM nur ein
minimales, in den Adreßraum des Videocontrollers eingeblendetes
Fenster (nicht mal 1K), aus dem sich der Basicinterpreter den Code
byteweise “herausfischen” durfte.
Von daher war es ohne den Zukauf einer schweineteuren Erweiterungsbox
UND einer dort hineinzupackenden, nochmal extrem teuren
RAM-Erweiterung unmöglich, die Kiste in Assembler zu programmieren,
und letzteres war damals die einzige Möglichkeit, auch bei “etwas”
aufwendigeren Programmen halbwegs erträgliche Reaktionszeiten
hinzubekommen.
Einige Zeit später kam dann auch mal eine RAM-Erweiterung, die
unabhängig von der Expansionbox nutzbar war, aber die war auch a) zu
teuer und kam b) viel zu spät, da war das Rennen schon gelaufen.
Dagegen der C64: der hatte ein dermaßen schlechtes BASIC, daß man ihn
ohne Assemblerprogrammierung so gut wie gar nicht sinnvoll nutzen
konnte, dafür legte einem das System bei der Assemblerprogrammierung
auch keine Steine in den Weg (wenn man mal davon absieht, daß man
einen Assembler zukaufen mußte, aber spätestens nachdem das geniale
DYNASTY ASBASIC in Umlauf war, stellte das auch kein Problem mehr
dar).
Leave a comment
You must be logged in to post a comment.