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September, 2008
September 30th, 2008
Es ist schon immer wieder lustig.
Dasselbe hat man schon bei space invaders gesagt, als ein Klötzchen ein
anderes Klötzchen nach oben geschossen hat, um damit ein anderes
Klötzchen zu treffen.
Okay, die Grafik ist realistischer.
Aber im Ernst. Die Psychologen von heute, die diese Studien
veröffentlichen waren die Kinder von damals, die in einen Bruce Lee
Film gegangen sind und anschließend Handkantenfuchtelnd und gegen jede
Hausmauer tretend nach Hause gegangen sind.
Was soll der Blödsinn. Ich will nicht bestreiten, daß solche Spiele
agressiv machen und die Gewaltbereitschaft erhöhen bzw. die
Hemmschwelle senken.
Aber Cowboy und Indianerspiele der lieben kleinen Kinder werden
mittlerweile schon als harmlos angesehen, die sind genauso
gewaltverherrlichend.
Ich kann auch ganz sicher nachweisen, daß regelmäßige Besuche in der
Kirche zwangsläufig die Gewaltbereitschaft erhöhen. Es hängt vom
Prediger ab. Man braucht sich nur das Christentum von 300 - 1800 zu
betrachten bzw. den Islam von 1900 - 2000.
Propagiert irgendwo Gewalt und ihr werdet Anhänger finden. Es ist immer
nur eine Frage des Mittels.
Andreas
September 29th, 2008
> zum spielen kann man sich doch weiss Gott ne Konsole oder nen
> Aldi Foehn hinstellen
Das kostet aber extra Geld und nicht zu knapp.
> Da Spieler eh staendig an der Hardware schrauben muessen
So schlimm ist es dann auch nicht - man muss ja nicht alles unbedingt
in der höchsten Auflösung und mit der höchsten AA Einstellung zocken
um Spass zu haben.
> Die Zielgruppe ist doch eine ganz andere
Die Zielgruppe die sich _heute_ einen Mac kauft schon. Die Zielgruppe
könnte sich aber deutlich vergrössern wenn eben der “Winnotnagel”
nicht von vornherein weg wäre.
> Ausserdem gibts es glaube ich keine beleuchteten Luefter oder glaeserne Seitenwaende fuer die Macs
Für was brauch ich beleuchtete Lüfter wenn ich ab und zu mal ne Runde
zocken will?
> Uebrigends laufen Sachen wie Doom oder Halo ..
Die paar Spiele für den Mac reissen es nun wirklich nicht raus. Nicht
dass die schlecht wären, wenn aber ein Hype um Spiel X aufkommt (oder
das Spiel eben auf einer LAN gespielt wird) ist es ja wenig
befriedigend dass man immerhin Spiel Y spielen kann.
Ich vermute mal dass die meisten DirectX Spiele nicht portiert werden
und das werden (leider - auch aus Linux-Sicht) immer mehr.
mfg,
Sudder
September 28th, 2008
>
> Damit kannst du aber nicht zocken (und die meisten Demos werden auch
> nicht laufen - fals man sich für sowas interessiert). Mit der Option
> Win nativ auszuführen könnte man eben ganz ohne Risiko mal in MacOS
> “reinschnuppern” - viele Linuxuser haben ja für solche Fälle auch
> noch ein win auf der Platte ..
>
> mfg,
> Sudder
Hm, es stimmt wohl, das man mit der Emulation nicht spielen kann,
allerdings habe ich das Gefuehl, das an Macs in der Regel gearbeitet
wird, zum spielen kann man sich doch weiss Gott ne Konsole oder nen
Aldi Foehn hinstellen. Da Spieler eh staendig an der Hardware
schrauben muessen ( x1800? Boh eh, da kann ich aber noch 2.4fps mehr
rauskitzenl) ist ein Mac eh nicht dafuer geeignet. Die Zielgruppe ist
doch eine ganz andere. Ausserdem gibts es glaube ich keine
beleuchteten Luefter oder glaeserne Seitenwaende fuer die Macs, also
scheitert es daran auch schon.
Uebrigends laufen Sachen wie Doom oder Halo eigendlich ganz gut,
jedenfalls auf unseren G5 quads, wo wir das mal rein aus
wissenschaftlichen Zwecken ausprobiert haben…..
Chris
September 28th, 2008
spiele mir jetzt auch ein neues Handy zugelegt habe, das alte war
schon am auseinanderfallen, komme ich jetzt auch in den Genuss von
Polyphonsound, Farbgrafikdisplay und Kamera. Die Kamera war mein
einziges Wunschfeature, da ich das recht praktisch finde. Ansonsten
reicht mir ein Handy nur als Telefon. Natuerlich habe ich mir das
auch angesehen was das so kann. Vom Sound war ich schon sehr
beeindruckt. Vor allem die Lautstaerke hat mich ueberrascht. Das
Handy hoere ich jetzt im Winter auch wenn ich Autofahre und meine
Jacke anhabe, und das nichtmal auf voller Lautstaerke. Das Alte habe
ich da oft ueberhoert weil es durch die Jacke zu stark gedaempft
wurde.
Ein Spiel habe ich mir auch mal angesehen. Erinnert mich stark an die
Zeiten vom C64, aber das wird sich wohl noch schnell aendern (wobei
ich das ein bischen Schade finde).
Das Spiel, welches ich ausprobiert habe hat mir sogar recht gut
gefallen. Wenn ich es am PC haette. Das Problem das ich am Handy
hatte war - das Display ist zwar fuer Handyzwecke recht toll, aber
zum Spielen, da ist ja fast nix zu erkennen. Also Spieler werde ich
wohl nicht so schnell werden. Zumindest nicht am Handy.
September 25th, 2008
href=”http://www.spielbar.de/neu/?p=778″>spieleeine Hoffnung bezüglich Mac/Spiele:
Die kommenden Intel-Macs.
Nein, nicht weil ich glaube dass sich Programme oder Spiele dann
einfacher portieren lassen. Bitte liebe Experten steinigt mich nicht
für die folgenden Aussagen, da ich zugebe nicht allzuviel Ahnung von
dem Kram zu haben, aber: Ich denke das Problem für die
Softwarehersteller lag bisher nicht an der unterschiedlichen
Prozessorarchitektur, sondern eher am OS selber (Stichwort API
September 23rd, 2008
spiele> Moersfan schrieb am 28. November 2006 13:54
> >
> > > Gottwalt Thiersch schrieb am 28. November 2006 13:50
> > >
> > > > Sehr einfach: CD einlegen, in Toast “SCSI Kopie” auswaehlen und dann
> > > > “als Image sichern”. Sind insgesamt vier Klicks. Ist weniger, als den
> > > > hier genannten Befehl einzutippen.
> > >
> > > Dafür dauert es länger…
> >
> > Das kommt auf die individuelle Tippgeschwindigkeit an.
>
> Du meinst das Starten von Toast, das durchklicken und die Eingabe des
> Zieldateinamens geht schneller als die cp-Lösung (die vermutlich auch
> unter MacOSX funktioniert)?
> Ich glaube dir hier einfach mal, einfach um dir nicht noch mehr
> Gelegenheit zu geben dich lächerlich zu machen.
Danke dafuer
Nein, natuerlich ist man bei derartigen Dingen auf der Kommandozeile
schneller, wenn man die Befehle, ihre Syntax sowie die jeweiligen
Argumente im Kopf hat. Genau hier ist der Vorteil eines GUI fuer
Gelegenheitsnutzer, da es vielen Menschen sehr viel schwerer faellt,
sich noch so “logische” Befehle bzw. Befehlsstrukturen zu merken, von
logischem bzw. strikt prozeduralem Denken und Problemloeseverhalten
mal ganz abgesehen.
> > Warum? Was ist dort komplizierter? Sollte doch genauso gehen? Es
> > schwaermen doch immer alle so von Nero, das muesste doch wenigstens
> > derart simple Dinge ebenso einfach koennen?
>
> Ja, ein schönes grafisches Programm, was nach durchklicken mehrerer
> Menüs und nach Eingabe des Dateinamens (auf der Tastatur natürlich)
> viele Megabyte an Speicher braucht ist natürlich vom Prinzip her
> schon einfacher als so nen kleines Tool, mit dem man Kopien/Images
> von Partitionen, ganzen Festplatten, optischen Datenträgern,
> Wechsel/Massenspeichern, Dateien und Verzeichnissen erstellen kann.
Na ja, Toast verbraucht hier grossmaechtige dreieinhalb MB RAM. Ist
nicht wirklich die Welt, finde ich. Zusaetzlich habe ich ihm noch 32
MB Schreibcache zugeordnet, da die Laufwerke ja noch kein “buffer
underrun” haben. Grundsaetzlich ist dann der Vorgang nur folgender:
Medium einlegen (Toast startet hier automatisch, aber das muss
natuerlich entsprechend konfiguriert sein), dann Apfel-D eingeben und
“enter” druecken. Dann wird als Standardeinstellung ein raw-Dump des
Mediums im vorgegebenen Laufwerk erzeugt. Allerdings koennte man auch
-mit zwei Klicks mehr- ebenso ein Image von beliebigen anderen Medien
oder Verzeichnissen erstellen. Muss man aber nicht.
> Hatte ich erwähnt, dass es in diesem Thread um die Eleganz,
> Flexibilität, Mächtigkeit und Einfachheit der Kommandozeile geht,
> statt darum, welches OS nun RAW-Images (möglichst in proprietären
> Formaten) von Daten-CDs erstellen kann und welches nicht?
Nein, hattest Du nicht erwaehnt, danke, dass Du das nun nachholst
Grundsaetzlich sind wir da einer Meinung, nur: Fuer
Gelegenheitsnutzer hat die Kommandozeile den Nachteil, dass man sich
genau diese vielen verschiedenen Befehle mit ihren vielen
verschiedenen Optionen schlicht schwerer merken kann als die
-zumindest bei wirklich ergonomisch erstellter Software weitestgehend
selbsterklaerenden- Klicks in einem GUI. Dass sehr viele GUIs genau
diesem Anspruch nicht gerecht werden und unlogisch, inkonsequent,
eher behindern als helfen, ist ein anderes Thema. Aber gerade Toast
ist da eigentlich ein ganz gutes Beispiel fuer ein gelungenes UI.
Gruss
Gottwalt
September 21st, 2008
spiele größte Arbeit erledigt heutzutage die Graphik-Engine- hier sind
> Zuwachsraten an Performance wesentlich höher als im CPU-Bereich.
> Das bedeutet, daß bei entsprechender Optimierung der Schnittstelle
> und
> entsprechender GFX-Hardware der JAVA-Faktor nicht mehr so zu Tragen
> kommt.
Blech. Sorry, aber ich weiss nicht woher du das nimmst. Ich arbeite
hier tagtäglich mit Java und die Sprache hat Ihre Vorteile,
unbestritten. Aber Sie ist scheissendlangsam (verglichen mit C/C ) und
verbraucht unglaublich Speicher (Entwicklungsumgebung: recommended 512
MB). Das ist eben die Kehrseite von Plattformunabhängigkeit und
Garbage-Collection.
> Eine speziell auf diesen Anwendungsfall optimierte VM könnte ebenso
> helfen.
Klar, wenn Java nur noch auf die Syntax beschränkt wird, dann kann man
da was machen - aber das ist alles Augenwischerei.
Java ist recht erfolgreich im Serverbereich - dort fällt es eben auch
nicht auf wenn man ne kleine E10lk benötigt um die performance eines
486/C-native Programms zu erreichen.
Aber Spiele - die benötigen maximale Performance, und Spiele sind doch
eh die einzigen Applikationen auf dem Home-PC die diesen auch wirklich
nutzen.
Grüßle auch
September 21st, 2008
>
> > - ein drittel Arbeit wegen anderer Grafik (OpenGL statt DirectX)
> Hier sehe ich ein weiteres Problem: M$ will ja anscheinen mit Vista
> OpenGL abwürgen und nur noch DirectX unterstützen. Hoffentlich
> vergessen die Entwickler nicht wie man OpenGL benutzt…
Abwürgen finde ich übertrieben. Wer OGL verwenden will, kann es immer
noch. Mit neuer GUI wird das vom System in D3D übersetzt, ohne neuer
GUI kannst Du OGL pur verwenden.
> > Wenn jetzt Apple noch DirectX lizensieren würde
> > ….
>
> Bloß nicht! *g* Ich spiele sogar unter Win spiele im OpenGL Modus,
> falls dieser zu Auswahl steht. (Ich könnte mich täuschen, aber
> irgendwie laufen die dann flüssiger?!)
Ich habe eigentlich keine Unterschiede festgestellt. Könnte aber
sein, dass manche Features der Karte unter OGL nicht unterstützt
werden und somit die GPU weniger zu rechnen hat. Das würde dann eine
Beschleunigung bedeuten.
> > Viel intessanter finde ich jedoch, dass Microsoft auf den PowerPC
> > Chip mit der Xbox 360 umsteigt und Apple von PowerPC auf Intel.
>
> Ja, das finde ich auch hochinteressant. Das bringt ja meine
> Angebot/Nachfrage-These völlig durcheinander ^^ Auch interessant:
> Warum vertröstet Freescale/Motorola Apple schon lange was neue
> Prozesoren anbelangt, und liefert diese jetzt massenweise an M$? Wie
> lange der Deal zwischen denen wohl schon steht….
Nicht Freescale IBM. Aber die PPUs des Xenons sind nicht direkt mit
den PPCs des Apfels vergleichbar. Die haben zwar mehr Takt, aber
weniger Haare auf der Brust. Sind halt genau auf die Konsole
ausgelegt.
Rashim
September 19th, 2008
spieleum wird eigentlich noch gezweifelt?
> Es ist bei vielen Fällen doch geradezu 100% offensichtlich,
> was schuld an ihrer Aggression ist…
Hallo Twister,
manchmal fragt man sich wirklich, ob Dummheit nicht bestraft werden
sollte. Dann gaebe es wohl taeglich Prozesse gegen Journalisten wg.
“Dummheit und Foerderung von Verdummung”.
Aber vielleicht klingt es einfach besser, wenn irgendwo eine
Counterstrike-CD gefunden wird:
“…der 24jaehrige Ronny G. aus H., ein unauffälliger junger Mann aus
der Mittelschicht tötete in der vergangenen Nacht seinen Vater sowie
die Eltern seiner 16jaehrigen Freundin mit einem Klappmesser…bei
Ronny G. fand sich ein Kochbuch namens “japanische Kueche fuer
Anfaenger”, in dem unter anderem der professionelle Umgang mit
Messern zum geradezu professionellen Zerlegen roher Fischleichen
gelehrt wurde. Darueberhinaus wurde empfohlen, die zerlegten
Leichenteile genuesslich zu verspeisen.
Die Bluttat wurde in der Kueche geübt und Ronnys Aggression
durch dieses Buch erst geweckt bzw. gefördert…”
> http://stop1984.com/index2.php?text=zensur_texte_twister_gewaltspiele
> .txt
Gruesse,
Zazzel
September 18th, 2008
:
> ….wie arm, haben die Jungs nix zu tun als immer wieder Studien
> über
> den selben Mist anzufertigen bei denen immer derselbe Quark
> rauskommt?
> Ich wurde auch früher schon auf dem Schulhof vermöbelt und da
> spielten
> wir höchsten Loom……..
Hm… Wir haben damals allerdings nicht nur Loom, sondern auch Cannon
Fodder gespielt… und ich weiß noch, dass immer derjenige besonders
angesehen war, der es geschafft hatte, das verbotenste (=indizierte)
Spiel zu besorgen. Wobei mir Loom aufgrund seines besonderen Flairs
immer sehr gefallen hat (weiß zufällig jemand, um welche Stücke von
Tchaikovsky es sich bei der schönen, sorgfältig ausgewählten Musik von
Loom handelt? Ich wäre dafür sehr dankbar!!) und eine Atmosphäre
erzeugen konnte, die ich bei neueren LucasArts-Adventures in dieser
Form nirgendwo mehr wiederfand; da störte es gar nicht so sehr, dass
die “Rätsel” extrem einfach zu lösen waren und man geradezu auf die
Lösung gestoßen wurde, denn dadurch konnte Loom niemals Frust
hervorrufen. Ich wurde jedoch niemals auf dem Schulhof vermöbelt, von
kleineren Kalbereien einmal abgesehen.. aber vielleicht war ich auf zu
behüteten Schulen.. 